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Bienen in der Dr.-Dittrich-Schule - so feiern wir unser Bienenfest

Am 6. Juni war es endlich soweit! Das mittlerweile traditionelle Bienenfest, welches jedes Jahr im ersten Sommermonat gefeiert wird, fand statt.

Unserem Schulimker, Herrn Eckstein, sowie vielen fleißigen Helfern aus der Klasse 5/6 war es zu verdanken, dass es zu so einem unvergesslichen Erlebnis für alle Kinder wurde.

Hier drehte sich alles um die Honigbiene und das Drumherum.

Die Faszination des Themas Honigbiene wurde allen Gästen näher gebracht. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, wie klug, arbeitsam und nützlich Bienen sind - aber auch wie gefährlich der falsche Umgang mit ihnen sein kann.

Die Schüler haben die Bienen aus nächster Nähe in einem Schaukasten beobachten. Sie entdeckelten Waben, schleuderten den Honig, der natürlich verkostet werden konnte und waren neugierig ohne Ende.

Für das leibliche Wohl wurde selbstverständlich bestens mit Honig bestrichenen Brötchen gesorgt.

Ehrung der "Schüler des Monats"- Mai 2014

die Schüler belohnen, welche sich außerordentlich für das Schulleben eingebracht und Verantwortung übernommen haben.

Die Wahl zum „Schüler des Monats“ ist an unserer Schule ein neues Programm, mit dem vorbildliches Verhalten, Hilfsbereitschaft und soziales Engagement von Schülern anerkannt wird. Die monatliche Auszeichnung soll Schüler dazu ermuntern, Vorbild für ihre Mitschüler zu sein.

Vor den Pfingstferien, im Rahmen einer besonderen Zeremonie, wurden die aus jeder Klasse gewählten Schüler mit Urkunden ausgezeichnet.

Das Besondere daran war auch, dass die geehrten Schüler von einem Laudator ihrer Klasse vorgestellt und für ihr vorbildliches Verhalten gelobt wurden.

Durch die Bildung einer positiven Kultur des Lobes für außergewöhnliche Leistungen trägt die Schule nachhaltig zur Schaffung weiterer Anreize zu Persönlichkeitsbildung, Eigeninitiative und Leistungswillen bei.

Herzlichen Glückwunsch an alle Schüler des Monats: David, Johannes, Samuel, Lara, Jasmin, Felicitas, Jasmin und Volkan.

 

Fußballer der Dr. Dittrich Schule erfolgreich in Weidenberg

Zum traditionellen Nikolausturnier der Förderschulen im Landkreis Bayreuth traten auch in diesem Jahr wieder Mannschaften der Dr. Dittrich Schule an. In diesem Jahr wurde das Turnier an der Karl-Gebhardt-Schule in Weidenberg durchgeführt. Die Pegnitzer traten in der Gruppe der Klassen 5/6 und 7 bis 9 an. Am Ende fuhren Fans und Spieler zufrieden zurück nach Pegnitz. Die Jungs der Klassen 7 bis 9 schafften Platz 2 und die Jungs der Klassen 5/6 einen hervorragenden 3.Platz. Die Spieler zeigten großartige Leistungen. Auch die mitgereisten Fans vertraten unsere Schule ehrenvoll. Jetzt heißt es wieder ein Jahr trainieren, um den Pokal im nächsten Jahr wieder nach Pegnitz zu holen.

KSB spendet 15000 Euro für Hilfsprojekte - aus NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN

Bildnachweis: www.noedbayern.de

5000 Euro gehen an die NN-Aktion "Schmücken & Helfen" - 14.12.2013

 

PEGNITZ - Für die Aktion „Schmücken und Helfen“ der Nordbayerischen Nachrichten sowie für die Stiftung „Menschen in Not“ des Nordbayerischen Kuriers hat KSB jeweils 5000 Euro gespendet. Das Geld kommt in Not geratenen Personen zugute. Weitere 5000 Euro erhält das Sonderpädagogische Förderzentrum „Dr.-Dittrich-Schule“ für sein Projekt „Jeki“ (Jedem Kind ein Instrument). Mit der Spende werden Musikinstrumente wie Trommeln und Blockflöten angeschafft, um förderbedürftige Grundschulkinder motorisch und kreativ zu schulen.

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Die Förderschule ist kein Abstellgleis -aus: Nordbayerischen Nachrichten

Dr.-Dittrich-Schule in Pegnitz hilft Kindern mit einem maßgeschneiderten Lernkonzept - 05.02.2014

 

 

 

 

„Wir beginnen mit den Diagnose- und Förderklassen (DFK). Hier wird der Stoff der ersten beiden Schuljahre auf drei Jahre verteilt: In die Klassen 1, 1A und 2“, berichtet sie. So hätten die Kinder mehr Zeit und Ruhe, um die Grundlagen zu erlernen. „Wir umgehen so beispielsweise den Zeitdruck, bis Weihnachten alle Buchstaben einführen zu müssen.“

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Teilnahme am Regionalentscheid des Lesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2013/14

von Links: Jaqueline, der Leser Florian und Kai

Nachdem in der Dr. Dittrich-Schule bereits im November 2013 der schulinterne Lesewettbewerb der Jahrgänge 2-8 stattfand, war es am 20.02.2014 soweit: Florian Walter, Schüler der Klasse 5/6 und Sieger in der 5. Jahrgangsstufe an der Dr. Dittrich-Schule und zwei seiner Mitschüler fuhren zusammen mit ihrer Deutschlehrerin den weiten Weg nach Mittelfranken zum Regionalentscheid des Lesewettbewerbs der Förderzentren nach Herrieden. Dort nahmen Schulsieger der Förderzentren aus Mittelfranken und die Dr. Dittrich-Schule als Vertreter von Oberfranken am Regionalentscheid teil.

Florian hatte dort die Aufgabe aus einem selbst ausgewählten Buch vorzulesen. Nach der ersten Runde bekamen alle Teilnehmer einen unbekannten Text und ein wenig Zeit, um den Text zu üben. Florian war in der zweiten Runde mit dem Text „Die Schildbürger bauen ein Rathaus“ dran. Auch an die Zuschauer hatten die Organisatoren gedacht und es gab Getränke und Brezn. Die Jury wählte dann die besten drei Leser aus. Die Freunde drückten Florian natürlich die ganze Zeit die Daumen. Florian erhielt einen Buchpreis und eine Urkunde für seine Teilnahme. Allen Teilnehmern und Zuschauern war klar: Beim Lesewettbewerb machen wir wieder mit!

 

Lesewettbewerb an der Dr. Dittrich-Schule 2013/14

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert jedes Schuljahr in den Klassen 5 einen Lesewettbewerb für verschiedene Schularten. Anlässlich dieses Vorlesewettbewerbs hat die Dr.-Dittrich-Schule einen schulinternen Lesewettbewerb durchgeführt. Daran teilgenommen haben die Klassenstufen 2-8.

Jede Klasse kürte ihre beiden besten Leser. Diese Klassensieger nahmen in drei Gruppen an einer Lesung vor einer Lesejury, bestehend aus Herrn Maier (Schulleiter) und zwei weiteren Lehrerinnen, teil. Diese kürten dann jeweils Gruppensieger.

In Gruppe 1 nahmen die Klassensieger der Klassen 2 und 3 teil, Gruppe 2 waren die Klassen 4/5 und 5/6, in Gruppe 3 nahmen die Klassen 7 und 8. Aus diesen Gruppen wurde jeweils ein Sieger gekürt.

Alle Klassensieger wurden im Morgenkreis geehrt und bekamen eine Urkunde überreicht. Die Gruppensieger: Frank, Florian Walter und Kevin durften der Schule ihr Können vorstellen und gemeinsam eine kleine Adventsgeschichte vorlesen.

 

Weihnachtfeier 2013

In diesem Jahr beschloss man, die Weihnachtsfeier für die Schule anders zu gestalten. Nicht wie in den letzten Jahren, wurde zu einem gemeinsamen Eltern-Schüler-Abend eingeladen, sondern die Schule feierte in kleineren Rahmen am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Es war nur die Schulfamilie anwesend. Schon im Vorfeld backten die Hauswirtschaftsgruppen fleißig und sorgten so für eine leckere Verpflegung. Am Vormittag des 20. Dezember 2013 traffen sich alle Schüler, die Lehrer und das Schulpersonal in der Aula. Jede Klasse führte etwas weihnachtliches auf. Von Gesang, über Theater bis hin zum Tanz wurde alles geboten. Höhepunkt war sicherlich der Auftritt der Djember-Gruppe gemeinsam mit dem Schulchor. Bevor dann gemeinsam dem Schulschluss entgegen gesungen wurde, konnten alle Schüler in Stationen die letzten Weihnachtsgeschenke basteln. Ein wunderschöner Vormittag neigte sich dem Ende und alle beteiligten starteten zufrieden in die wohlverdienten Weihnachtsferien.

 

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Schulhausübernachtung Deluxe

Es ist schon Tradition in der Klasse 7. Jedes Jahr wird einmal vor Weihachten im Schulhaus übernachtet. In diesem Jahr gab es eine Besonderheit. Getreu dem Motto: Früh übt sich, wer ein Meister werden will. So wurde das Mittagessen leittextorientiert und am späteren Schulabschluß orientiert zubereitet. Ein festlich gedeckter Tisch und ein 3-Gänge-Menue erwartete die Teilnehmer. Danach ging es noch ins Pegnitzer Eisstadion. Bei einem Kinoabend wurde die Nacht eingeläutet. Spätestens 24 Uhr schliefen dann alle Schüler erschöpft ein. Am nächsten Morgen folgten einige Eltern der Einladung der Klasse zu einem gemütlichen Frühstück. Eine weitere tolle Schulhausübernachtung neigte sich dem Ende.

 

 

Weihnachtslieder und -tänze für die Bewohner des Brigittenheims

Die Klassen 2 und 5/6 haben am 17.12.2013 das Brigittenheim besucht, um die Bewohnerinnen und Bewohner mit einem kleinen Programm zu unterhalten. Da wurden Weihnachtslieder gesungen, Gedichten und Geschichten vorgetragen und Tänzen mit Kerzen und Nikolausmützen getanzt. Gemeinsam mit den Kindern sangen die Bewohnerinnen und Bewohner bei "O du fröhliche" und "Alle Jahre wieder" gerne mit. Allen Beteiligten hat das kleine Weihnachtskonzert viel Spaß gemacht. Und für die Kinder gab es nach dem Auftritt noch etwas Süßes.

 

 

Herbstfest - Text aus Nordbayerischen Kurier

PEGNITZ - Es gab nur freudige Gesichter: bei der Leitung der Dr. Dittrich-Schule in Pegnitz mit Rektor Heinz Maier und seiner Stellvertreterin Petra Grün an der Spitze, beim Vorsitzenden des Vereins Dr. Dittrich-Schule, zweiter Landrat Manfred Thümmler, beim Lehrerkollegium, beim Elternbeirat mit Vorsitzender Claudia Förster, aber auch vor allem bei den Besuchern, bei den Eltern, Schülerinnen und Schülern beim erstmals ausgetragenen "Herbstfest." Hier wurde auch Premiere gefeiert, denn die Schule ist künftig eine "Jeki-Schule" und "Jeki" heißt, jedem Kind ein Instrument.

Für Rektor Heinz Maier war es wichtig, das neue Konzept vorzustellen, denn man wolle an der Schule jedem Kind im Grundschulalter ermöglichen, ein Instrument zu erlernen unabhängig vom sozialen oder kultrurellen Hintergrund. Man wolle den Kindern spielerisch "die Welt der Musik eröffnen", ihnen beibringen, dass Musik verbindet, ein Instrument zu spielen Freude bereitet, die man mit anderen teilen kann.

Das Erlernen eines Musikinstruments und das gemeinsame Musizieren förderten die motorischen, kreativen und sozialen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Durch den spielerischen Umgang mit der Musik werde die kindliche Wahrnehmung, die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit geschult, denn nachweislich nähmen Kinder, die ein Musikinstrument erlernen, auch schulische Inhalte leichter auf.

Feste gehörten zur Gemeinschaft, stellte der Rektor fest, denn hier lerne man die Leute ganz anders kennen. Wichtig sei es für die Schule, dass sich hier der Elternbeirat präsentieren könne, denn der habe in der Vergangenheit "das Geld eingesammelt, das uns heute zugute kommt." Dank sagte er dem Gremium für seine Bereitschaft in der Schule mitzuwirken und drittens seien die Spenden für die Kinder bestimmt, die ein Instrument erlernen wollen. Wenn sich die Kidner mit ihrer Musik präsentieren sei dies entscheidend für ihr Selbstwertgefühl, aber auch für die Tatsache, dass sie sich überwunden haben, sich hier darzustellen.

Die erste Präsentation gabs anschließend mit dem kleinen Chor unter Leitung von Marianne Hösl mit Gitarren-. und Keyboardbegleitung oder beim ersten Auftritt der Trommlergruppe mit Martina Kurzac. Diese Instrumente (acht Djemben) waren als erste von den Spenden gekauft worden. Weitere Unterstützung gabs durch den Elternbeirat, denn Vorsitzene Claudia Förster übergab einen überdimensionalen Scheck über 1500 Euro, Erlös aus verschiedenen Aktionen bei Schulveranstaltungen.

Ex-Bürgermeister Manfred Thümmler und Vorsitzender des Förderzentrums Dr. Dittrich-Schule nahm diesen Scheck entgegen. "Hurra, Hurra, der Herbst ist da und nicht nur die Blätter, sondern auch die Groschen fallen," meinte er scherzhaft. Der Scheck trage dazu bei, dass die Finanzierung von "Peki" weitergeht. Musik verbinde und für die Unterstützung sagte er Dank. Die Schule habe eine gute Zukunft und eine gute Basis. Dank sagte er allen mit seinem "Schlachtruf Glückauf" und einem dicken "Danke."

Dieses "Danke" griff Rektor Maier auf, denn darüber hätten sich die Kinder Gedanken gemacht und ihre Gründe für ein Danke schriftlich in kleinen Körbchen niedergelegt. Daraus zogen die Schülerinnen und Schüler einige Zettel, lasen sie vor "großem Publikum" vor. "Danke, dass ich eine Freundin habe, mit der ich über alles reden kann, Danke, dass ich mit meinen Eltern über alles reden kann, Danke, dass mein Papi eine Arbeit gefunden hat, Danke für die Unterstützung durch meine Familie, dass ich Äpfel bekommen habe, dass ich nun mit Geld rechnen oder Lesen und Schreiben gelernt habe." Das Danke der Kinder berührte nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch die Eltern und Gäste.

Es gab auch viel Unterhaltung, doch zuallererst die Versorgung der Besucher, angefangen von der Verköstigung durch heißen Leberkäs, Saftwürstl, Kaffee und vielen von den Eltern gestifteten Torten und Kuchen. Natürlich kam auch der Holzbackofen zum Einsatz und der von Gerhard Eckstein vorbereitete (die vielen Zwiebel hatten die Kinder unter diversen Tränen selbst geschnitten) Kuchen fand ebenfalls reißenden Absatz. Derweil gabs in den Schulräumen unter Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer viel Unterhaltung, angefangen vom Basteln mit Krepp-Papier oder Kastanien. Da wurden Stofftaschen bedruckt oder Papierfalter und anders "Getier" hergestellt, abenso wurden Pilze bemalt und gebastelt. vz